© Alle Rechte Nassar Automobile 2010 |
Motorschadenankauf Hamburg
Anruf  
0172-2637668
  SMS
Immer heisse Preise!
Sie erreichen uns 24h,
7 Tage in der Woche,
auch an Feiertagen!
Anruf oder SMS an:
0172-2637668
IMMER HEISSE PREISE
Abschleppdienst
in und um Hamburg
ab 40,- Euro, 24 H
Service
Wir kaufen KFZ auch
ohne TÜV, Unfallwagen,
Mängelfahrzeuge,
PKW mit Motorschaden
und defekte Fahrzeuge
zahlen mit Bargeld.
PKW, LKW, Transporter,
Wohnmobil, Motorrad
Jeep oder Kleinbus.
Motorschadenankauf
 Hamburg
Besuchen Sie unseren Gebrauchtwagenmarkt
Impressum
Welche sind die 10 häufigsten Motorschäden an
Autos?
Die häufigsten Motorschäden an Autos
Ein Motorschaden zählt zu den teuersten Schäden an einem Fahrzeug: Der
Austausch eines Motors kann mehrere Tausend Euro kosten. Autobesitzer,
die diese Kosten nicht auf sich nehmen möchten, können Ihr Auto mit
Motorschaden verkaufen: Viele Händler bieten einen Autoankauf mit
Motorschaden zu einem niedrigen Preis an. Am besten ist es jedoch, einem
Motorschaden vorzubeugen. Motorschäden am Auto können die
unterschiedlichsten Ursachen haben – wir vom Autoankauf-Hamburg.eu
haben die 10 häufigsten Motorschäden in einer Ranking-Liste
zusammengefasst:
1. Kapitaler Motorschaden am Auto durch Zahnriemen- oder Keilriemenriss
Zahnriemen sind über die Jahre einer großen Belastung, extremen
Temperaturen und Feuchtigkeit ausgesetzt. Der Riemen muss flexibel und
biegsam sein, darf sich aber gleichzeitig nicht langziehen lassen. Reißt der
Zahnriemen, kollidieren meist Kolben und Ventile, was zu einem kapitalen
Motorschaden am Fahrzeug führt. Ein solcher Riss kündigt sich meist nicht
durch bestimmte Geräusche oder Änderungen im Fahrverhalten des Autos
an. Wir empfehlen, den Zahnriemen zur Vorbeugung in bestimmten
Abständen auswechseln zu lassen. Möchten Sie einen Gebrauchtwagen
kaufen, sollten Sie in jedem Fall den Zustand des Zahnriemens
untersuchen. Reißt der Keilriemen, kann es dazu kommen, dass dieser den
Zahnriemen zum Reißen bringt. Daher sollten Sie auch den Keilriemen
beim Kauf eines gebrauchten PKW genau prüfen lassen.
2. Ölwechsel ist nicht erfolgt
Öl ist der Schmierstoff für Motoren. Entsprechend kann ein nicht erfolgter
Ölwechsel langfristig zu Motorschäden am Auto führen. Im Schadensfall
bleibt der Motor Ihres Fahrzeugs ruckartig stehen, meist lässt er sich nicht
mehr starten, weil er nicht mehr dreht. Es ist daher unverzichtbar, häufiger
nachzusehen, ob genügend Öl im Motor ist und einen regelmäßigen
Ölwechsel durchzuführen.
3. Verschleiß des Motors
Nicht selten liegt die Ursache eines Motorschadens in normalen
Verschleißerscheinungen. Vor allem vor Gericht ist diese Frage relevant:
Oftmals gibt es Streit um Motorschäden bei einem Gebrauchtwagen, weil
der Grund unklar ist. Entweder lag ein bestimmter Mangel vor, der den
Motorschaden verursacht hat, oder der Motor weist übliche
Verschleißerscheinungen aufgrund von Alter und Nutzung auf. Für den Fall,
dass das Fahrzeug einen Mangel aufwies, muss erörtert werden, ob der
Verkäufer zum Zeitpunkt des Verkaufs davon wusste. Ist das der Fall, ist die
Wahrscheinlichkeit hoch, dass er die Schadenskosten tragen muss.
Handelt es sich um einen Motorverschleiß, geht der Käufer mit dem Ankauf
des Wagens ein Risiko ein und muss die Kosten selbst übernehmen.
4. Falscher Kraftstoff getankt
Wer irrtümlicherweise ein Dieselfahrzeug mit Benzin oder ein
Benzinfahrzeug mit Diesel betankt, riskiert damit einen kapitalen
Motorschaden. Wird ein Dieselfahrzeug mit Benzin betankt, kann das
bleibende Schäden an Steuerungs- und Einspritzteilen verursachen. Der
Motor darf nicht angelassen werden, das Benzin muss abgeführt, der Tank
gereinigt und das Auto mit dem richtigen Kraftstoff betankt werden.
Dasselbe Vorgehen ist auch im umgekehrten Fall angebracht: Haben Sie
Ihren Benziner mit Dieselkraftstoff betankt, drohen Schäden in der
Kraftstoffanlage, etwa durch Diesel verstopfte Ventile, Filter oder
Regelungsteile, wenn der Tank nicht umgehend entleert wird.
5. Überdrehen des Motors
Wird ein Motor überdreht, können Kolben, Zylinder, Lager und Ventile
überheizen, wodurch der Ölfilm reißt. Kapitale Motorschäden am Auto
können die Folge sein. Das Überdrehen eines Motors geschieht dann,
wenn beim Herunterschalten etwa versehentlich der 1. statt der 3. Gang
gewählt wird. IN diesem Fall sollten Sie sofort auskuppeln, etwas Gas
wegnehmen und in den richtigen Gang schalten. So besteht die Chance,
einen Motorschaden zu vermeiden.
 6. Motorschäden am Auto durch Zylinderkopfdichtungsschaden
Eine Zylinderkopfdichtung schließt Öl- und Kühlflüssigkeitskanäle nach
außen gegenseitig ab. Sie wird sowohl mechanisch als auch thermisch
stark beansprucht. Ist die Zylinderkopfdichtung defekt, verliert der Motor
Ihres Fahrzeugs Kühlmittel oder Öl. Dadurch wird die Leistung des Motors
gemindert, er läuft Gefahr zu überhitzen. Im schlimmsten Fall gelangt
Kühlwasser in den Verbrennungsraum – Rauchentwicklung ist die Folge.
Dann liegt meist ein gravierender Motorschaden vor. Daher raten wir, die
Zylinderkopfdichtung in regelmäßigen Abständen austauschen zu lassen.
7. Hochwasser und große Pfützen
Fahrzeugexperten und der ADAC warnen davor, große Pfützen zu
durchfahren, ohne deren Tiefe zu kennen. Solche Wasserlachen stauen
sich auf beschädigten Straßen oft im Zuge eines Hochwassers an. Reicht
das Wasser über die Stoßstange, saugt der Motor Wasser statt Luft an –
dann kann ein Wasserschlag für einen kapitalen Motorschaden sorgen. Wo
ein Geländewagen noch problemlos durchfahren kann, stoßen normale
PKWs meist an ihre Grenzen.
8. Motorüberhitzung
Stehen Sie lange im Stau, kann es passieren, dass der Motor Ihres
Fahrzeugs heiß läuft. Eine Überhitzung kann zu einem kapitalen
Motorschaden führen, dessen Reparatur teuer werden kann. Daher sollte
im Stau die Klimaanlage im Gegenteil abgeschaltet und stattdessen kurz
kräftig geheizt werden. So wird die Wärme aus dem Motorraum in die
Fahrerkabine geleitet und hilft, die Kühlwasser-Temperatur zu senken. Das
Abstellen und Wiederanlassen des Motors kann gerade bei  Autos älteren
Baujahrs ebenfalls schaden: Wird der Motor abgestellt, laufen auch die
Ventilatoren nicht mehr, die zur Kühlung des Kühlwassers beitragen. Auch
wenn die Kühlmittelflüssigkeit auf einem zu niedrigen Stand ist, kommt es
zur Überhitzung. Wir von Rindt & Gaida empfehlen, regelmäßig den Stand
des Kühlwassers zu überprüfen. Zudem sollten Sie nachsehen, ob der
Kühlkreislauf einwandfrei funktioniert. Oftmals sind Gummischläuche porös
und lassen Kühlflüssigkeit austreten. Ein weiterer Grund für eine
Motorüberhitzung kann ein defekter Temperaturfühler sein.
9. Motorschaden Frost
Extreme Frosttemperaturen sorgen häufig dafür, dass Kondenswasser
gefriert und so die Ölzufuhr im Motor blockiert. Der Motor wird dann nicht
ausreichend geschmiert und droht zu überhitzen. Dies kann so schnell
geschehen, dass die Ölanzeige nicht rechtzeitig reagiert. Kurzstrecken
sollten eher vermieden werden, damit das Öl Zeit hat, seine Temperatur zu
erreichen.
10. Motorschaden durch Marderbiss
Nicht selten sind Marder die Verursacher von Motorschäden am Auto. Die
Nagetiere beißen den Kühlmittelschlauch durch, wodurch das Kühlwasser
abläuft und der Motor überhitzt. Ein kapitaler Motorschaden kann die Folge
sein, im schlimmsten Fall muss er ausgetauscht werden. Auch Zündkabel
und Gummidichtungen fallen oft Mardern zum Opfer, wodurch der Motor in
der Folge Schaden nehmen kann.
© Alle Rechte Nassar Automobile 2010 |
Besuchen Sie unseren Gebrauchtwagenmarkt
Impressum

Welche sind die 10 häufigsten

Motorschäden an Autos?

Die häufigsten Motorschäden an Autos

Ein Motorschaden zählt zu den teuersten Schäden an einem  Fahrzeug: Der Austausch eines Motors kann mehrere Tausend Euro kosten. Autobesitzer, die diese Kosten nicht auf sich nehmen  möchten, können Ihr Auto mit Motorschaden verkaufen: Viele  Händler bieten einen Autoankauf mit Motorschaden zu einem  niedrigen Preis an. Am besten ist es jedoch, einem Motorschaden  vorzubeugen. Motorschäden am Auto können die  unterschiedlichsten Ursachen haben – wir vom Autoankauf-  Hamburg.eu haben die 10 häufigsten Motorschäden in einer  Ranking-Liste zusammengefasst: 

1. Kapitaler Motorschaden am Auto durch Zahnriemen-

oder Keilriemenriss

Zahnriemen sind über die Jahre einer großen Belastung, extremen  Temperaturen und Feuchtigkeit ausgesetzt. Der Riemen muss  flexibel und biegsam sein, darf sich aber gleichzeitig nicht  langziehen lassen. Reißt der Zahnriemen, kollidieren meist Kolben  und Ventile, was zu einem kapitalen Motorschaden am Fahrzeug  führt. Ein solcher Riss kündigt sich meist nicht durch bestimmte  Geräusche oder Änderungen im Fahrverhalten des Autos an. Wir  empfehlen, den Zahnriemen zur Vorbeugung in bestimmten  Abständen auswechseln zu lassen. Möchten Sie einen  Gebrauchtwagen kaufen, sollten Sie in jedem Fall den Zustand des  Zahnriemens untersuchen. Reißt der Keilriemen, kann es dazu  kommen, dass dieser den Zahnriemen zum Reißen bringt. Daher  sollten Sie auch den Keilriemen beim Kauf eines gebrauchten PKW  genau prüfen lassen.

2. Ölwechsel ist nicht erfolgt

Öl ist der Schmierstoff für Motoren. Entsprechend kann ein nicht  erfolgter Ölwechsel langfristig zu Motorschäden am Auto führen. Im  Schadensfall bleibt der Motor Ihres Fahrzeugs ruckartig stehen,  meist lässt er sich nicht mehr starten, weil er nicht mehr dreht. Es ist  daher unverzichtbar, häufiger nachzusehen, ob genügend Öl im  Motor ist und einen regelmäßigen Ölwechsel durchzuführen.

3. Verschleiß des Motors

Nicht selten liegt die Ursache eines Motorschadens in normalen  Verschleißerscheinungen. Vor allem vor Gericht ist diese Frage  relevant: Oftmals gibt es Streit um Motorschäden bei einem  Gebrauchtwagen, weil der Grund unklar ist. Entweder lag ein  bestimmter Mangel vor, der den Motorschaden verursacht hat, oder  der Motor weist übliche Verschleißerscheinungen aufgrund von Alter und Nutzung auf. Für den Fall, dass das Fahrzeug einen Mangel  aufwies, muss erörtert werden, ob der Verkäufer zum Zeitpunkt des  Verkaufs davon wusste. Ist das der Fall, ist die Wahrscheinlichkeit  hoch, dass er die Schadenskosten tragen muss. Handelt es sich um  einen Motorverschleiß, geht der Käufer mit dem Ankauf des Wagens ein Risiko ein und muss die Kosten selbst übernehmen.

4. Falscher Kraftstoff getankt

Wer irrtümlicherweise ein Dieselfahrzeug mit Benzin oder ein  Benzinfahrzeug mit Diesel betankt, riskiert damit einen kapitalen  Motorschaden. Wird ein Dieselfahrzeug mit Benzin betankt, kann  das bleibende Schäden an Steuerungs- und Einspritzteilen  verursachen. Der Motor darf nicht angelassen werden, das Benzin  muss abgeführt, der Tank gereinigt und das Auto mit dem richtigen  Kraftstoff betankt werden.  Dasselbe Vorgehen ist auch im  umgekehrten Fall angebracht: Haben Sie  Ihren Benziner mit  Dieselkraftstoff betankt, drohen Schäden in der  Kraftstoffanlage,  etwa durch Diesel verstopfte Ventile, Filter oder  Regelungsteile,  wenn der Tank nicht umgehend entleert wird.

5. Überdrehen des Motors

Wird ein Motor überdreht, können Kolben, Zylinder, Lager und  Ventile  überheizen, wodurch der Ölfilm reißt. Kapitale  Motorschäden am Auto  können die Folge sein. Das Überdrehen  eines Motors geschieht dann,  wenn beim Herunterschalten etwa  versehentlich der 1. statt der 3. Gang  gewählt wird. IN diesem Fall  sollten Sie sofort auskuppeln, etwas Gas  wegnehmen und in den  richtigen Gang schalten. So besteht die Chance,  einen  Motorschaden zu vermeiden.   

6. Motorschäden am Auto durch

Zylinderkopfdichtungsschaden

Eine Zylinderkopfdichtung schließt Öl- und Kühlflüssigkeitskanäle  nach  außen gegenseitig ab. Sie wird sowohl mechanisch als auch  thermisch  stark beansprucht. Ist die Zylinderkopfdichtung defekt,  verliert der Motor  Ihres Fahrzeugs Kühlmittel oder Öl. Dadurch wird  die Leistung des Motors  gemindert, er läuft Gefahr zu überhitzen.  Im schlimmsten Fall gelangt  Kühlwasser in den Verbrennungsraum  – Rauchentwicklung ist die Folge.  Dann liegt meist ein gravierender  Motorschaden vor. Daher raten wir, die  Zylinderkopfdichtung in  regelmäßigen Abständen austauschen zu lassen.

7. Hochwasser und große Pfützen

Fahrzeugexperten und der ADAC warnen davor, große Pfützen zu   durchfahren, ohne deren Tiefe zu kennen. Solche Wasserlachen  stauen  sich auf beschädigten Straßen oft im Zuge eines  Hochwassers an. Reicht  das Wasser über die Stoßstange, saugt  der Motor Wasser statt Luft an –  dann kann ein Wasserschlag für  einen kapitalen Motorschaden sorgen. Wo  ein Geländewagen noch  problemlos durchfahren kann, stoßen normale  PKWs meist an ihre  Grenzen.

8. Motorüberhitzung

Stehen Sie lange im Stau, kann es passieren, dass der Motor Ihres   Fahrzeugs heiß läuft. Eine Überhitzung kann zu einem kapitalen   Motorschaden führen, dessen Reparatur teuer werden kann. Daher  sollte  im Stau die Klimaanlage im Gegenteil abgeschaltet und  stattdessen kurz  kräftig geheizt werden. So wird die Wärme aus  dem Motorraum in die  Fahrerkabine geleitet und hilft, die  Kühlwasser-Temperatur zu senken. Das  Abstellen und  Wiederanlassen des Motors kann gerade bei  Autos älteren   Baujahrs ebenfalls schaden: Wird der Motor abgestellt, laufen auch  die  Ventilatoren nicht mehr, die zur Kühlung des Kühlwassers  beitragen. Auch  wenn die Kühlmittelflüssigkeit auf einem zu  niedrigen Stand ist, kommt es  zur Überhitzung. Wir von Rindt &  Gaida empfehlen, regelmäßig den Stand  des Kühlwassers zu  überprüfen. Zudem sollten Sie nachsehen, ob der  Kühlkreislauf  einwandfrei funktioniert. Oftmals sind Gummischläuche porös  und  lassen Kühlflüssigkeit austreten. Ein weiterer Grund für eine   Motorüberhitzung kann ein defekter Temperaturfühler sein.

9. Motorschaden Frost

Extreme Frosttemperaturen sorgen häufig dafür, dass  Kondenswasser  gefriert und so die Ölzufuhr im Motor blockiert. Der  Motor wird dann nicht  ausreichend geschmiert und droht zu  überhitzen. Dies kann so schnell  geschehen, dass die Ölanzeige  nicht rechtzeitig reagiert. Kurzstrecken  sollten eher vermieden  werden, damit das Öl Zeit hat, seine Temperatur zu  erreichen.

10. Motorschaden durch Marderbiss

Nicht selten sind Marder die Verursacher von Motorschäden am  Auto. Die  Nagetiere beißen den Kühlmittelschlauch durch, wodurch  das Kühlwasser  abläuft und der Motor überhitzt. Ein kapitaler  Motorschaden kann die Folge  sein, im schlimmsten Fall muss er  ausgetauscht werden. Auch Zündkabel  und Gummidichtungen  fallen oft Mardern zum Opfer, wodurch der Motor in  der Folge  Schaden nehmen kann.
HOME GEBRAUCHTWAGENANKUF SCHNELLANKAUF HOME GEBRAUCHTWAGENANKUF SCHNELLANKAUF
SMS/WHATSAPP0172-2637668ANRUF
AUTOANKAUF-HAMBURG SOFORTANKAUF
Immer erreichbar - wir rufen Sie auch zurück! Autoankauf Hamburg Deutschlandweit Sie erreichen uns 24h 7 Tage in der Woche auch an Feiertagen! IMMER HEISSE PREISE
Motorschadenankauf Getriebeschadenankauf Unfallwagenankauf